Höchste Zeit hier mal wieder auf eine Neuentdeckung meinerseits hinzuweisen: Port O’Brien. Eigentlich wollte ich die Nordlichter aus Alaska hier kurz vorstellen bin dann aber auf das Video gestoßen. Damit hätte sich das erledigt.
Das Album “All We Could Do Was Sing” kann ich Indie-Fans, die vor traditionellen Einflüssen nicht zurückschrecken nur wärmstens empfehlen. Bisheriger Favorit: “Close [...]
Nada Surf ist ne Band die ich in bestimmten Momenten keinenfalls missen möchte. Okay, das hört sich jetzt an als wär ich schon seit 10 Jahren Fan, en detail sind es nur zwei Wochen. Trotzdem scheint mir “Lucky” ein Album zu sein, dass ich als graubärtiger Mann aus dem Schrank hole und bei dessen Klängen mir genau der [...]
Endlich geht’s hier weiter. Southside ist zwar nun schon ne Woche vorbei, aber drüber schreiben darf man trotzdem noch. Mitunter das tollste Konzert während der drei Tage war der Auftritt von Slut auf der Zeltbühne. Überrascht hat mich das Zitat aus der Dreigroschenoper. Wusste allerdings zuvor auch nicht, dass die Ingolstädter jemals Songs aus Brechts [...]
Heidiho. Die Spannung steigt. Morgen geht’s los zum Southside und zwar mit Presseakkreditierung. Wenn ich’s zeitlich einrichten kann und dort für Schreiberlinge ein Internetzugang vorhanden ist, wird’s hier einige Updates geben. Allen, die keine Karte haben sei noch einmal gesagt, dass neben Tocotronic und Kettcar auch so tolle Sachen wie Biffy Clyro und Blackmail dort [...]
Ich könnte hier nun eine ausführliche Kritik zum Auftritt von Get Well Soon im Ulmer Zelt am vergangenen Sonntag schreiben. Tu ich aber nicht, denn erstens gibt es die bereits en masse auf jeder zweiten Website, die irgendwas mit guter Musik zu tun hat; und zweitens ist es für den Leser ziemlich einschläfernd eine seitenlange [...]
Wunderbar. Meine neueste last.fm-Errungenschaft nennt sich Rainer von Vielen und gibt eine geniale Mischung aus Electro, Indie, Punk, Hip-Hop und - alle Achtung - Obertongesang zum Besten. Dem Ganzen setzt er dann die sozialkritische Krone auf und das war’s. Aber höret und sehet selbst.
Wer auch Feuer gefangen hat, holt sich hier zwei Songs für lau.
Tocotronic kennt ja heutzutage sogar der letzte Hinterwälder. Ein Stück Musikgeschichte. Hamburger Schule und so bla bla. Jedenfalls war selbst Frontmann Dirk von Lotzow damals überrascht, wie schnell man sich in die Herzen der Hanseaten spielen konnte.
Wie bereits angekündigt gibt’s hier den Originalartikel von November 1994, aus der damals noch linkspopigen Spex.
Vorsorglich ein Song für’s nächste Wochenende: Nachtbaden von Madsen.
P.S.: Mittwoch kommt was Neues, da erst mal Konsultationen an der Uni Freiburg angesagt sind.
Da das schöne Wetter und das vergangene Wochenende mein Kreativität nicht sonderlich fördert, gibt’s ein neues Video: Wünsche euch rockige Minuten mit Fotoautomat von Muff Potter.
Der Song des Tages kommt von Kettcar und nennt sich Graceland. Enjoy.